{"id":500,"date":"2014-11-11T10:44:46","date_gmt":"2014-11-11T09:44:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/?p=500"},"modified":"2023-11-07T15:51:37","modified_gmt":"2023-11-07T14:51:37","slug":"lehre_als_autolackierer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/lehre_als_autolackierer\/","title":{"rendered":"Mein spannender Beruf: Carrosserielackierer"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_510\" style=\"width: 443px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-510\" class=\"wp-multi-image wp-image-510 size-full\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-1.jpg\" alt=\"autoblog autolackierer vorstellung 1\" width=\"433\" height=\"650\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-1.jpg 433w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-1-276x414.jpg 276w\" sizes=\"(max-width: 433px) 100vw, 433px\" \/><p id=\"caption-attachment-510\" class=\"wp-caption-text\">Juri Borg, Lernender Carrosserielackierer<\/p><\/div>\n<h2>Die Berufswahl<\/h2>\n<p>Carrosserielackierer war nie mein Traumberuf, ich wollte Grafiker werden. Doch nach langem Bewerben und Versuchen, musste ich diesen Traum vor\u00fcbergehend aufgeben und etwas anderes finden. Durch einen Freund bin ich dann auf diesen Beruf aufmerksam geworden. Er selbst war bereits mitten in der Ausbildung als Lackierer. Nach einem Besuch auf dem RAV und einigen Recherchen im Internet gefiel mir der Beruf immer besser. Eine Mischung aus Handwerk und Feingef\u00fchl und ich kann dennoch meine gestalterische Ader ausleben. Die Suche war sehr viel einfacher und Erfolg war fr\u00fch in Sicht. Bereits f\u00fcr die ersten zwei Bewerbungen bekam ich positive Antworten. Ich wurde an beiden Orten zum Schnuppern eingeladen. In beiden Garagen wurden mir Arbeitsvorg\u00e4nge gezeigt und ich konnte auch vieles selbst ausprobieren. Die eine Garage war eher ein Kleinbetrieb und die andere war die gr\u00f6sste der Schweiz. Ich konnte da einige Unterschiede feststellen. In der AMAG war alles sehr modern und der ganze Ablauf schien mir strukturierter. Ich habe mich dann auch aus diesen Gr\u00fcnden f\u00fcr die AMAG entschieden. Ich war mir sicher, dass ich da die beste Ausbildung bekommen kann.<\/p>\n<h2>Der Berufseinstieg als Carrosserielackierer<\/h2>\n<p>Im Sommer 2011 war\u2019s dann so weit: Der erste Tag war locker und ich f\u00fchlte mich sofort wohl. Rundgang, Arbeitskleidung fassen, Vorstellungsrunde etc. Danach habe ich mit meinem Lehrmeister zusammen an einem Auto gearbeitet. Ich lernte schnell dazu und konnte immer mehr selbst\u00e4ndig erledigen. Es dauerte auch nicht lange bis ich mich\u00a0 ins Team integrieren konnte. Ich konnte jedem Fragen stellen und alle waren hilfsbereit. Nat\u00fcrlich war das erste Jahr nicht ganz so locker wie die Schnupperlehre, aber ich denke das ist wohl \u00fcberall so.<\/p>\n<div id=\"attachment_512\" style=\"width: 810px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-512\" class=\"wp-multi-image wp-image-512 size-full\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung.jpg\" alt=\"autoblog autolackierer vorstellung\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung.jpg 800w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-620x414.jpg 620w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-720x480.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><p id=\"caption-attachment-512\" class=\"wp-caption-text\">Lackieren ist die Kr\u00f6nung. Zum Beruf geh\u00f6ren auch viele Vorbereitungsarbeiten.<\/p><\/div>\n<h2>Von meinem Berufsalltag als Carrosserielackierer<\/h2>\n<p>Wir schleifen, wir spachteln, wir decken Autoteile ab, wir arbeiten mit verschiedenen Untergr\u00fcnden, wir applizieren unz\u00e4hlige Beschichtungsstoffe und vieles mehr. Ich denke die wenigsten haben wirklich eine Vorstellung davon, was alles zu diesem Beruf geh\u00f6rt. Der Name des Berufes mag nicht besonders verlockend klingen und er verr\u00e4t auch nicht wie komplex er \u00a0ist. Ich denke das mangelnde Wissen \u00fcber den Beruf oder die mangelnde Information f\u00fchrt dazu, dass sich zu wenig Jugendlich daf\u00fcr interessieren. Ein weiterer Grund k\u00f6nnte auch die Annahme sein, dass es nicht gesund ist, weil man oft mit L\u00f6semittel und Feinstaub in Kontakt kommt. Mit den heutigen M\u00f6glichkeiten sich zu sch\u00fctzen ist das aber absolut kein Problem mehr. Das Lackieren ist nur ein Teil des ganzen Prozesses, doch auch einer der sch\u00f6nsten. Was mir am besten gef\u00e4llt ist, dass ich am Ende meine Arbeit ansehen kann und auch ein bisschen Stolz sein kann. Es gibt aber auch Arbeiten die weniger Spass machen wie Autos putzen oder Felgen lackieren. Wie jede handwerkliche Ausbildung ist auch diese sehr praktisch. Die Schule meistere ich problemlos. Wenn man ein wenig aufpasst, packt man das bestens. Nat\u00fcrlich muss man aber handwerklich begabt sein. Andere F\u00e4higkeiten die man mitbringen sollte sind die Teamf\u00e4higkeit, selbstst\u00e4ndig und strukturiert arbeiten zu k\u00f6nnen und Sorgfalt. Man arbeitet ja schliesslich an Eigentum anderer. Wenn man sich M\u00fche gibt, kann diese Ausbildung wirklich Spass machen. Je schneller du lernst desto schneller erweitert sich dein Aufgabengebiet. Man gewinnt so auch das Vertrauen des Chefs.<\/p>\n<h2>Meine Zukunft<\/h2>\n<p>Ich w\u00fcrde am liebsten noch ein oder zwei Jahre auf dem Beruf arbeiten. Am liebsten im gleichen Betrieb, weil ich da alles kenne und man auch mich kennt. Danach m\u00f6chte ich aber trotzdem wieder mehr in Richtung Gestaltung\/Kunst gehen. Wie genau, weiss ich noch nicht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-multi-image wp-image-513\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-2.jpg\" alt=\"autoblog autolackierer vorstellung 2\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-2.jpg 800w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-2-620x414.jpg 620w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/10\/autoblog-autolackierer-vorstellung-2-720x480.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"http:\/\/www.amag.ch\/content\/amagch\/corp\/de\/jobs\/lehrstellen-und-praktika\/anmeldeformular_carrosserieberufe.html?cq_ck=1413989501527\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>M<\/strong><strong>ehr \u00fcber die Berufe<\/strong> des Carrossier Spenglerei und Carrossier Lackiererei<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a title=\"autoblog\" href=\"http:\/\/www.amag.ch\/content\/amagch\/corp\/de\/newsletter\/anmeldeformular_Blog.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktuelles und Hintergr\u00fcnde aus der Welt des Autos.\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Jetzt abonnieren.<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem Silvan Breuer von seinem Lehrberuf als Carrossier Spenglerei berichtet hat, erz\u00e4hlt jetzt Juri Borg, Lernender Carrossier Lackiererei, von seinen Erlebnissen im Lehrberuf. Auch der Beruf des Autolackierers hat in der Autobranche einen hohen Stellenwert, k\u00e4mpft aber trotzdem mit Nachwuchsproblemen. <\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":509,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[1230],"tags":[],"class_list":["post-500","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-jobs-karriere"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/500","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=500"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/500\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29751,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/500\/revisions\/29751"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}