{"id":31888,"date":"2025-04-17T17:36:11","date_gmt":"2025-04-17T15:36:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/?p=31888"},"modified":"2025-05-14T09:29:23","modified_gmt":"2025-05-14T07:29:23","slug":"smart-charging-laden-e-autos-bald-intelligent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/smart-charging-laden-e-autos-bald-intelligent\/","title":{"rendered":"Smart Charging: Laden E-Autos bald intelligent?"},"content":{"rendered":"<p>Im <a href=\"https:\/\/www.iea.org\/reports\/global-energy-review-2025\/key-findings\">Global Energy Report 2025<\/a> ver\u00f6ffentlichte die Internationale Energieagentur, dass der globale Strombedarf 2024 um 2,2 Prozent, und somit h\u00f6her als die Durchschnittsrate der letzten zehn Jahre, gestiegen ist. Zudem prognostiziert sie f\u00fcr die Zukunft einen deutlichen Anstieg des Strombedarfs. Auch in der Schweiz wird davon ausgegangen, dass der Strombedarf bis 2050 um etwa 10 TWh ansteigt. Denn in vielen Bereichen wird immer mehr Strom ben\u00f6tigt. Etwa in der immer digitaler werdenden Arbeitswelt oder in der globalen Mobilit\u00e4tsbranche, die immer mehr auf batteriebetriebene Fahrzeuge setzt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-31117\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/ladeinfrastruktur-in-der-schweiz-gibt-es-genuegend-ladestationen-fuer-e-autos-blog-amag-group-4.jpg\" alt=\"Elektroauto in einem Carport\" width=\"1300\" height=\"1300\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/ladeinfrastruktur-in-der-schweiz-gibt-es-genuegend-ladestationen-fuer-e-autos-blog-amag-group-4.jpg 1980w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/ladeinfrastruktur-in-der-schweiz-gibt-es-genuegend-ladestationen-fuer-e-autos-blog-amag-group-4-414x414.jpg 414w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/12\/ladeinfrastruktur-in-der-schweiz-gibt-es-genuegend-ladestationen-fuer-e-autos-blog-amag-group-4-1536x1536.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 1300px) 100vw, 1300px\" \/><\/p>\n<p>Auch die Schweizer Mobilit\u00e4t baut immer mehr auf Elektrofahrzeuge: W\u00e4hrend 2023 noch 151&#8217;498 reine Elektrofahrzeuge zugelassen waren, verzeichnet die Schweiz Ende 2024 bereits 202&#8217;530 reine Elektrofahrzeuge auf ihren Strassen<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Und auch in anderen Bereichen der Mobilit\u00e4t wird das immer gr\u00f6ssere Vertrauen in die Elektromobilit\u00e4t deutlich: Bei Motorr\u00e4dern oder im Transportwesen verzeichnet die Schweiz ebenfalls einen Anstieg an elektrisch-betriebenen Fahrzeugen. Gleichzeitig ist sie weltweit eines der L\u00e4nder mit den gr\u00f6ssten Anteilen an erneuerbaren Energien, also solchen, die sich verh\u00e4ltnism\u00e4ssig schnell erneuern. W\u00e4hrend Wasserkraft die gr\u00f6sste erneuerbare Energiequelle der Schweiz ist, liegt aktuell besonders Photovoltaik, also die Stromgewinnung mittels Sonnenkraft, im Trend. Die Herausforderung dabei ist, dass Photovoltaik abh\u00e4ngig von der Sonne Strom\u00a0generiert. Photovoltaikanlagen produzieren also nur am Tag mittels Solarkraft Strom, w\u00e4hrend sie in der Nacht keinen neuen Strom generieren<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>.<\/p>\n<p>Daraus ergibt sich aktuell eine neue Herausforderung, die es zu l\u00f6sen gilt: Die Vereinbarung einer variablen Stromproduktion mit einer erh\u00f6hten Nachfrage nach Strom und der Gew\u00e4hrleistung einer stabilen Versorgung.<\/p>\n<h3><strong>Smart Charging: Die intelligente Stromnutzung in der Mobilit\u00e4t<\/strong><\/h3>\n<p>Auch die AMAG Gruppe, die auf erneuerbare Mobilit\u00e4t, eine Kombination aus Elektromobilit\u00e4t und erneuerbaren Energien, setzt, besch\u00e4ftigt sich mit dieser Frage. Denn Elektroautos werden meist dann geladen, wenn der Strom knapp, teuer und die Nachfrage nach ihm hoch ist. W\u00e4hrend das Laden eines E-Autos unkompliziert und bequem in den Alltag integrierbar sein sollte, belastet es das Netz h\u00e4ufig zu den Stosszeiten der Stromnutzung. Die AMAG Gruppe liefert mit ihrer Tochtergesellschaft autoSense jetzt eine neue m\u00f6gliche L\u00f6sung, um das Stromnetz zu stabilisieren und das Laden von Elektrofahrzeugen w\u00e4hrend der Randzeiten zu erm\u00f6glichen: \u00ab<a href=\"https:\/\/www.autosense.ch\/laden\/charge-smart\">chargeSmart<\/a>\u00bb.<\/p>\n<p>Die \u00abSmart Charging\u00bb-Software analysiert mittels k\u00fcnstlicher Intelligenz das Ladeverhalten einzelner Elektroautos und erkennt, an welchen Ladestationen sie \u00fcblicherweise angesteckt werden. Mit diesen Erkenntnissen und einem Forecast, der bestehende Daten analysiert und Vorhersagen \u00fcber die Strompreise der n\u00e4chsten Stunden trifft, optimiert die Software die Ladevorg\u00e4nge des Elektroautos. Das Besondere dabei: Die Software ist in der Lage, die Ladestationen und Stromz\u00e4hler zu \u00fcberspringen, und greift direkt auf das Fahrzeug und dessen Batterie zu. So k\u00f6nnen Ladevorg\u00e4nge von der Software auch ohne Zugriff auf die Ladestationen oder den Stromz\u00e4hler begonnen, gestoppt oder verschoben werden. Schnellladestationen werden von der Software ausgeschlossen, damit Elektroautofahrerinnen und -fahrer weiterhin m\u00f6glichst schnelle Ladem\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Ebenso ist die \u00abSmart Charging\u00bb-Software nicht von einer bestimmten Ladeinfrastruktur abh\u00e4ngig. Der Vorteil: \u00abchargeSmart\u00bb kann so mit Fahrzeugen nahezu aller Marken verwendet werden.<a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><div class=\"about-person type2 full-mob\">\r\n  <div class=\"text-holder\">\r\n          <h3 class=\"h3\">Doch wie funktioniert Smart Charging genau? <\/h3>\r\n        <p>Begleite daf\u00fcr (den fiktiven) Paketlieferanten Simon am Ende seiner Schicht:<\/p>\n<p>Um 17 Uhr macht sich Paketlieferant Simon in der Innenstadt auf seinen R\u00fcckweg ins Paketdepot am Stadtrand. Auf der Ladefl\u00e4che seines elektrischen Lieferfahrzeugs herrscht g\u00e4hnende Leere. Simon hatte eine erfolgreiche Schicht und hat mit seinem Fahrzeug heute viele Kilometer zur\u00fcckgelegt. Mit nur wenig Akku f\u00e4hrt Simon sein Lieferfahrzeug zur\u00fcck ins Depot und schliesst es an der Ladestation an. Normalerweise w\u00fcrde das Elektrofahrzeug direkt mit dem Ladevorgang beginnen, damit Simon am n\u00e4chsten Tag mit einem vollen Akku und maximaler Reichweite neue Pakete ausliefern kann. Heute passiert nichts, als sich Simon auf den Heimweg macht.<\/p>\n<p>Vor einigen Wochen hat Simons Arbeitgeberin Erika im Unternehmen eine neue Software eingef\u00fchrt: \u00abSmart Charging\u00bb. Eine Software, die mittels k\u00fcnstlicher Intelligenz das Ladeverhalten der elektrischen Lieferflotte analysiert und steuert.<\/p>\n<p>Die Software hat in den letzten Wochen auch Simons Lieferfahrzeug analysiert: Wo und wie oft Simon stoppt, wie viele Kilometer und welche Strecken er zur\u00fccklegt, zu welchen Zeiten er normalerweise sein Fahrzeug aufl\u00e4dt und wann er es f\u00fcr seine n\u00e4chste Schicht vollst\u00e4ndig aufgeladen ben\u00f6tigt. W\u00e4hrend Simon im \u00f6ffentlichen E-Bus auf dem Heimweg ist und sp\u00e4ter seine Lieblingsserie streamt und Abendessen kocht, startet die intelligente Software noch nicht den Ladevorgang. Jetzt, w\u00e4hrend die Sonne langsam untergeht, die Solarkraft abnimmt und die meisten Schweizerinnen und Schweizer das Abendessen zubereiten, die W\u00e4sche waschen, online streamen oder im Fitnessstudio ihren neuen Rekord auf dem Laufband erreichen, ist der Strom teuer.<\/p>\n<p>Erst sp\u00e4t am Abend, wenn Simon wie ein Grossteil der Schweizer Bev\u00f6lkerung schon tief schl\u00e4ft, beginnt es in der Paketfabrik am Stadtrand zu summen: Die Software hat den Ladevorgang gestartet. Jetzt wird in der Schweiz nicht mehr viel Strom ben\u00f6tigt, weshalb er g\u00fcnstig bezogen werden kann. W\u00e4hrend die Lieferfahrzeuge nachts fleissig vor sich hin surren und die Batterien laden, startet Simon am n\u00e4chsten Tag mit einer Ladefl\u00e4che voller P\u00e4ckchen und einem vollen Akku in eine neue Schicht in die Innenstadt.<\/p>\n<p>Und auch Erika ist zufrieden. W\u00e4hrend die Fahrzeuge in der Nacht laden, bezieht sie den meisten Strom zu g\u00fcnstigen Preisen w\u00e4hrend der Randzeiten. Mit ihrer vollelektrischen Fahrzeugflotte spart Erikas Unternehmen so noch mehr als der ohnehin schon preiswerteren Strom- und Wartungskosten.<\/p>\n  <\/div>\r\n<\/div>\r\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p>Das Elektroauto muss mit \u00abSmart Charging\u00bb in Zukunft also nicht mehr laden, sobald es an die Ladestation angesteckt wird, sondern kann den Strom beziehen, wenn er besonders g\u00fcnstig ist. So rechnet die AMAG Gruppe aktuell mit einer Kostenersparnis von bis zu 30 Prozent f\u00fcr \u00abchargeSmart\u00bb-Kundinnen und -Kunden \u2013 je nach Fahrzeug und Ladeverhalten.<\/p>\n<h3><strong>So kann \u00abSmart Charging\u00bb das Stromnetz unterst\u00fctzen<\/strong><\/h3>\n<p>Mit der \u00abSmart Charging\u00bb-Software, die in der Lage ist, Ladevorg\u00e4nge zu stoppen, wenn das Stromnetz besonders belastet wird, und zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt wieder aufzunehmen, wenn wieder mehr Strom verf\u00fcgbar ist, wird es zudem m\u00f6glich das Stromnetz zu stabilisieren. N\u00e4mlich, wenn intelligentes Laden zur Regelenergie wird. Also zu dem Strom, der in ein Netz eingespeist oder entnommen wird, um es zu stabilisieren. Denn um einen sicheren und konstanten Betrieb zu garantieren, m\u00fcssen Produktion und Verbrauch von Strom stets im Gleichgewicht von 50 Hz sein. So k\u00f6nnen vollelektrische Fahrzeuge mit der \u00abSmart Charging\u00bb-Software in Zukunft auch dabei helfen das Stromnetz zu stabilisieren und Netzausbaukosten einzusparen, indem sie Strom ins Netz einspeisen oder aus ihm entnehmen.&nbsp;<\/p>\n<p>Unternehmen und Privatpersonen sind dabei dennoch abgesichert und m\u00fcssen sich vor der n\u00e4chsten Fahrt keine Sorgen um den Akkustand der Batterie machen. Die \u00abSmart Charging\u00bb-Steuerung setzt erst ab einem Akkustand, der gen\u00fcgend Fahrleistung erm\u00f6glicht, ein.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-31922\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/smart-charging-laden-e-autos-bald-intelligent-blog-amag-group-4.jpg\" alt=\"Frau und M\u00e4dchen stehen am Elektroauto und laden es auf\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/smart-charging-laden-e-autos-bald-intelligent-blog-amag-group-4.jpg 640w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/smart-charging-laden-e-autos-bald-intelligent-blog-amag-group-4-276x414.jpg 276w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<h3><strong>Wann gibt es \u00abchargeSmart\u00bb f\u00fcr Privatkunden?<\/strong><\/h3>\n<p>Mit \u00ab<a href=\"https:\/\/www.autosense.ch\/laden\/charge-smart\">chargeSmart<\/a>\u00bb ist \u00abSmart Charging\u00bb bereits f\u00fcr die von der autoSense, einem Unternehmen der AMAG Gruppe, betreuten Flotten erh\u00e4ltlich. Sp\u00e4testens zu Beginn des n\u00e4chsten Jahres soll \u00abSmart Charging\u00bb&nbsp; auch f\u00fcr Privatkunden die so mit der Software die Ladevorg\u00e4nge bei sich zu Hause steuern lassen k\u00f6nnen, erh\u00e4ltlich sein. Durch das intelligente Ladesystem k\u00f6nnen die Kundinnen und Kunden nicht nur von den g\u00fcnstigen Strompreisen profitieren, sondern sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zu einer stabilen und sicheren Stromversorgung.<\/p>\n\n\n<div class=\"color-block-section darkgreen\">\r\n  <div class=\"row\">\r\n    <div class=\"col-lg-4\">\r\n      <div class=\"color-block\">\r\n                  <h3 class=\"h3\">Unsere Lesetipps zum Thema Laden in der Elektromobilit\u00e4t:<\/h3>\r\n                      <\/div>\r\n    <\/div>\r\n    <div class=\"col-lg-8\">\r\n      <div class=\"text\">\r\n        <ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/erneuerbare-mobilitaet-so-funktioniert-die-mobilitaet-der-zukunft\/\">Erneuerbare Mobilit\u00e4t: So funktioniert die Mobilit\u00e4t der Zukunft | AMAG Autoblog<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/ladeinfrastruktur-in-der-schweiz-gibt-es-genuegend-ladestationen-fuer-elektroautos\/\">Ladeinfrastruktur in der Schweiz: Gibt es gen\u00fcgend Ladestationen f\u00fcr Elektroautos?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/elektroauto-zu-hause-mit-sonnenenergie-laden\/\">Elektroauto zu Hause mit Sonnenenergie laden<\/a><\/li>\n<\/ul>\n      <\/div>\r\n    <\/div>\r\n  <\/div>\r\n<\/div>\r\n\n\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Vgl. Bundesamt f\u00fcr Statistik: https:\/\/www.bfs.admin.ch\/bfs\/de\/home\/statistiken\/mobilitaet-verkehr\/verkehrsinfrastruktur-fahrzeuge\/fahrzeuge\/strassenfahrzeuge-bestand-motorisierungsgrad.html.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Vgl. Verband Schweizerische Elektrizit\u00e4tsunternehmen: https:\/\/www.strom.ch\/de\/wissen\/stromproduktion-stromkennzeichnung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Global Energy Report 2025 ver\u00f6ffentlichte die Internationale Energieagentur, dass der globale Strombedarf 2024 um 2,2 Prozent, und somit h\u00f6her als die Durchschnittsrate der letzten zehn Jahre, gestiegen ist. Zudem prognostiziert sie f\u00fcr die Zukunft einen deutlichen Anstieg des Strombedarfs. 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