{"id":14539,"date":"2019-06-14T11:53:55","date_gmt":"2019-06-14T09:53:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/?p=14539"},"modified":"2025-03-21T13:27:45","modified_gmt":"2025-03-21T12:27:45","slug":"ohne-lernende-kann-die-amag-nicht-funktionieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/ohne-lernende-kann-die-amag-nicht-funktionieren\/","title":{"rendered":"\u00abOhne Lernende kann die AMAG nicht funktionieren.\u00bb"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Berufslehre ist seit Jahrzehnten ein erfolgreiches Modell in der Schweiz. Immer mehr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler w\u00e4hlen heute aber den Weg \u00fcber das Gymnasium und studieren an der Universit\u00e4t. Wie schafft es die AMAG, weiterhin alle Lehrstellen zu besetzen?<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/dusan-milakovic-64450a78\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dusan Milakovic:<\/a><\/strong>\u00a0<\/span>Es stimmt, dass immer mehr Junge den Weg \u00fcber das Gymnasium nehmen. Dies ist bedauerlicherweise ein schweizweites und gesamtgesellschaftliches Ph\u00e4nomen. Mir scheint, dass es vor allem damit zu tun hat, dass wenig Kenntnis, vor allem von Zugewanderten, \u00fcber die Berufe\u00a0und die potenziellen Entwicklungsm\u00f6glichkeiten vorhanden ist. Insbesondere im internationalen Kontext stellt die starke Stellung der Berufsbildung in der Schweiz eine Besonderheit dar. Fakt ist, dass immer mehr Lehrstellen unbesetzt bleiben. Auch wir kennen in einigen Berufen das Problem, so beispielsweise in den Carrosserieberufen.<\/p>\n<div id=\"attachment_14399\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14399\" class=\"wp-image-14399 size-full\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Dusan-Milakovic-Leiter-Berufsbildung-Lehre-Apprendimento-Apprentissage-AMAG.jpg\" alt=\"Dusan Milakovic, Leiter Berufsbildung.\" width=\"1920\" height=\"1281\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Dusan-Milakovic-Leiter-Berufsbildung-Lehre-Apprendimento-Apprentissage-AMAG.jpg 1920w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Dusan-Milakovic-Leiter-Berufsbildung-Lehre-Apprendimento-Apprentissage-AMAG-620x414.jpg 620w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Dusan-Milakovic-Leiter-Berufsbildung-Lehre-Apprendimento-Apprentissage-AMAG-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Dusan-Milakovic-Leiter-Berufsbildung-Lehre-Apprendimento-Apprentissage-AMAG-720x480.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-14399\" class=\"wp-caption-text\">Dusan Milakovic, Leiter Berufsbildung.<\/p><\/div>\n<p>Schwarzmalen sollte man deshalb aber nicht. Stand heute haben wir 80 Prozent unserer offenen Lehrstellen besetzt. Bei insgesamt 250 Lehrstellen pro Jahr ist die Quote gut. Allgemein haben wir in der Schweiz sehr stabile Zahlen, auch wenn seit einigen\u00a0Jahren das Angebot an Lehrstellen die Nachfrage \u00fcbersteigt. Aber erinnern wir uns: Vor nicht wenigen Jahren gab es in der Schweiz zu wenig Lehrstellen. Ich denke, das Pendel wird wieder in die andere Richtung schwingen. Generell gesagt: Rund zwei Drittel der Jungen machen immer noch eine Lehre, die Schweiz ist mit der dualen Bildung seit vielen Jahren sehr erfolgreich unterwegs. Das wird auch in Zukunft so bleiben.<\/p>\n<p><strong>Weshalb haben gerade die Carrosserieberufe einen eher schlechten Ruf bei den Jungen?<br \/>\n<\/strong>Ein grosser Teil der angehenden Lernenden m\u00f6chte mehr am Computer oder mit Menschen arbeiten. Das widerspiegelt sich in der Gesellschaft. Wir sind eine Dienstleistungsgesellschaft, daher arbeiten auch rund 75 Prozent der Besch\u00e4ftigten im Dienstleistungssektor. Dennoch bin ich \u00fcberzeugt, dass sich Angebot und Nachfrage auch in diesem Bereich wieder finden werden. Daf\u00fcr muss man aber auch etwas tun.<\/p>\n<p><strong>Wie wollen du und dein Team diese Berufe attraktiver machen?<br \/>\n<\/strong>Wir wollen f\u00fcr unser gesamtes Lehrstellenangebot das Marketing professionalisieren, die Berufe besser positionieren und veraltete Vorstellungen zu Berufen beseitigen. Beim Carrosseriespengler z.B. geh\u00f6rt die Arbeit am Computer heute zum Alltag. Dar\u00fcber hinaus ben\u00f6tigt man ein hohes Mass an Exaktheit und Formensinn. Unsere Aufgabe ist es, diese positiven Attribute in die K\u00f6pfe der jungen Menschen zu bringen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/jobs.amag.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Offene Lehrstellen und Schnupperlehren<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Die AMAG den<span style=\"text-decoration: underline;\"> \u00ab<a href=\"https:\/\/www.fhschweiz.ch\/nationaler-bildungspreis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nationalen Bildungspreis<\/a>\u00bb<\/span> gewonnen. Es l\u00e4uft also alles bestens. Weshalb muss man nun intensiver f\u00fcr die Berufe werben?<br \/>\n<\/strong>Es wird tolle Arbeit geleistet in unserer Berufsausbildung. Wir d\u00fcrfen uns aber nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Der Preis ist zugleich Auszeichnung f\u00fcr die geleistete Arbeit und Verpflichtung, der Berufsbildung Sorge zu tragen und sie weiterzuentwickeln. Mit dem Preisgeld lancieren wir nun verschiedene Projekte, wobei die zentrale Frage lautet: Wie k\u00f6nnen wir die Jugendlichen f\u00fcr eine technische Berufslehre begeistern? Zwei Ber\u00fchrungspunkte scheinen uns besonders wichtig: die Eltern bzw. die Familienmitglieder und die Schulen bzw. die Lehrer. Sie beeinflussen die Berufswahl\u00a0enorm. Wenn wir einen guten Kontakt zu den Schulen haben, finden wir direkten Zugang zu unserer Zielgruppe, den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern. <\/p>\n<p>Mit dem<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong> <a href=\"https:\/\/www.amag.ch\/content\/amagch\/corp\/de\/jobs\/amag-lehrstellen-navi.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lehrstellen Navi<\/a> <\/strong><\/span>haben wir bereits eine attraktive App, mit der sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler \u00fcber unsere Berufe informieren k\u00f6nnen. Ausserdem haben wir gemerkt, dass der Berufserkundungstag \u2013 ebenfalls oft in der Schule initiiert \u2013 einen der\u00a0wichtigsten Ber\u00fchrungspunkte zwischen dem Unternehmen und dem potenziellen Bewerber darstellt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-14432\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Lehrstellen-Navi-Navigation-apprentisages-Navigatore-AMAG-apprendisti.jpg\" alt=\"\" width=\"327\" height=\"200\" \/><strong>Du willst also den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern die AMAG im direkten Kontakt vorstellen?<br \/>\n<\/strong>Ja. Die N\u00e4he zu den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ist wichtig. Dazu wollen wir auch die Mitarbeitenden und Lernenden st\u00e4rker involvieren. Eine Idee ist zum Beispiel, dass Erst und Zweitjahrlernende einen Schnuppertag organisieren k\u00f6nnten. Sie sind den Sch\u00fclern am n\u00e4chsten und verstehen am besten, was diese interessiert und bewegt. Oder wir gehen direkt in die Schulen: Wir verfolgen viele innovative Ideen: Sechs Lernende der AMAG Kloten haben einen alten VW T3 zum <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/der-schnuppibus-rollt-los\/\"><strong>\u00abSchnuppibus\u00bb<\/strong><\/a> <\/span>verwandelt. Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen sich an unseren Anl\u00e4ssen im knalligen Bus zum Lehrstellenangebot der AMAG informieren.<\/p>\n<p><strong>Wir befinden uns in einem rasanten technologischen Wandel. Ist unsere Lehre bereit f\u00fcr die Zukunft? Bereitet die Lehre unsere angehenden Profis auf die Zukunft vor?<br \/>\n<\/strong>Ich denke schon. Wobei die Ausbildung der Technologie nat\u00fcrlich immer hinterherh\u00e4ngt. Dies hat mit der Beh\u00e4bigkeit des Berufsbildungssystems zu tun. Viele Berufe werden sich mit der Digitalisierung und den neuen Technologien ver\u00e4ndern. In einem Auto steckt bekannterweise ja immer mehr Elektronik \u2013 und in den kommenden Jahren vor allem auch neue Elektroantriebe. Auch in Zukunft wird man diese Fahrzeuge reparieren und warten m\u00fcssen, es braucht einfach neue F\u00e4higkeiten, die man z.B. in Weiterbildungen lernen muss. Es liegt also auch an uns, die fehlenden Bestandteile der Grundausbildung, wo n\u00f6tig, nachzuliefern \u2013 und diese anzupassen. Darum muss die AMAG ihr Gewicht im Verband einsetzen und ihre Bed\u00fcrfnisse in Fragen der Berufsbildung einbringen. Die neuen Technologien fliessen via Bildungsplan bereits in die Ausbildung ein, aber es w\u00e4re mir lieber \u2013 und es w\u00e4re dringend n\u00f6tig \u2013, wenn wir zukunftsorientierter ausbilden k\u00f6nnten. Wir m\u00fcssen z.B. Trends, auch technologische, antizipieren k\u00f6nnen und in unsere Ausbildung einbauen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/der-schnuppibus-rollt-los\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausbildungsberufe bei der AMAG<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Einen Lernenden auszubilden, kostet viel Geld. Zudem braucht die Betreuung auch Zeit von anderen Angestellten. Wieso bildet die AMAG trotzdem so viele Lernende aus? Wir k\u00f6nnten doch auch fertig ausgebildete Profis einstellen?<br \/>\n<\/strong>Ohne Lernende k\u00f6nnte die AMAG gar nicht funktionieren. Die Lernenden sind nicht nur ein Kostenfaktor, sondern arbeiten auch produktiv. Die Kosten-Nutzen-Analyse, welche bei allen Berufen durchgef\u00fchrt wurde, ergab ein \u00e4usserst positives Bild. Schliesslich ist es g\u00fcnstiger, den eigenen Nachwuchs selber auszubilden, als Mitarbeitende aufw\u00e4ndig zu rekrutieren. Man bedenke, wie viel Zeit in die Auswahl eines Kandidaten investiert wird und wie lange er oder sie dann noch eingearbeitet werden muss. Wir versuchen, so viele Lernende wie m\u00f6glich nach ihrer Ausbildung bei uns zu behalten. Momentan k\u00f6nnen wir mehr als die H\u00e4lfte der Lernenden nahtlos weiterbesch\u00e4ftigen. Drei Viertel der Absolventinnen und Absolventen werden f\u00fcr eine Weiterbesch\u00e4ftigung aber empfohlen.\u00a0<\/p>\n<p>\u00dcbrigens d\u00fcrfen wir nicht vergessen: Wir leisten mit der Ausbildung auch einen Beitrag an die Gesellschaft. Die duale Bildung funktioniert nur, wenn alle ihren Teil dazu beitragen. Der soziale Gedanke spielt meines Erachtens ebenfalls eine wichtige Rolle.<\/p>\n<p><strong>Du bist im Dezember 2016 zur AMAG gestossen und hast die neu geschaffene Stelle als Leiter Berufsbildung \u00fcbernommen. Was genau ist deine Aufgabe?<br \/>\n<\/strong>Dass man die Stelle \u00fcberhaupt geschaffen hat, zeigt, dass die AMAG die Berufsbildung sehr ernst nimmt und sie strategisch wichtig ist. Die Berufsbildung funktioniert bei der AMAG gut, das zeigt zum Beispiel der gewonnene Bildungspreis. Meine Aufgabe ist es, sie weiter zu professionalisieren\u00a0und strategisch weiterzuentwickeln. Seit dem 1. Januar 2019 stehen unseren Berufs- und Praxisbildenden sowie Lernenden sieben HR-Beraterinnen und -Berater Berufsbildung zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Ihre Hauptaufgaben umfassen die Rekrutierung von Lernenden sowie die Personaladministration von der Anstellung bis zum Aus- oder \u00dcbertritt in eine Festanstellung. Ausserdem unterst\u00fctzen sie die Linie, das heisst die Berufs- und Praxisbildende, beim Berufsbildungsmarketing, bei der Dokumentation der Ausbildung und bei der \u00dcbernahme nach der Lehre. Mit diesen Massnahmen k\u00f6nnen diese entlastet werden und sich auf ihre Kernaufgabe als Berufs- und Praxisbildende konzentrieren: die Ausbildung unserer Lernenden.<\/p>\n<div id=\"attachment_14396\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14396\" class=\"wp-image-14396 size-full\" src=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Lehre-Apprentissage-Apprendimento-Welcome-Camp-AMAG-future-Umweltarena-Spreitenbach.jpg\" alt=\"HERZLICH WILLKOMMEN: Letztes Jahr durften wir 253 Lernende in der AMAG Familie am \u00abWelcome Camp\u00bb begr\u00fcssen. Auch dieses Jahr erwarten wir wieder rund 250 neue Lernende. Das diesj\u00e4hrige Welcome Camp findet am 9. August 2019 in der Umweltarena Spreitenbach statt.\" width=\"1920\" height=\"1440\" srcset=\"https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Lehre-Apprentissage-Apprendimento-Welcome-Camp-AMAG-future-Umweltarena-Spreitenbach.jpg 1920w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Lehre-Apprentissage-Apprendimento-Welcome-Camp-AMAG-future-Umweltarena-Spreitenbach-552x414.jpg 552w, https:\/\/www.amag-group.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Lehre-Apprentissage-Apprendimento-Welcome-Camp-AMAG-future-Umweltarena-Spreitenbach-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><p id=\"caption-attachment-14396\" class=\"wp-caption-text\">HERZLICH WILLKOMMEN: Letztes Jahr durften wir 253 Lernende in der AMAG Familie am \u00abWelcome Camp\u00bb begr\u00fcssen. Auch dieses Jahr erwarten wir wieder rund 250 neue Lernende. Das diesj\u00e4hrige Welcome Camp findet am 9. August 2019 in der <a href=\"https:\/\/www.umweltarena.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Umweltarena Spreitenbach<\/strong><\/span><\/a> statt.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.amag.ch\/amagch\/corp\/de\/jobs\/lehrstellen-und-praktika.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jetzt auf (Schnupper-)Lehrstelle bewerben: future.amag.ch\u00a0<\/a><\/strong><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die AMAG Berufsbildung ist seit langem ein wichtiger Eckpfeiler. Mit \u00fcber 700 Lernenden \u2013 das sind rund 12 Prozent aller Mitarbeitenden \u2013 ist die AMAG eine der gr\u00f6ssten Ausbildungsst\u00e4tten der Schweiz. Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag an die Gesellschaft. 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